Sprechenden Menschen kann geholfen werden

11.9.2019

Redaktion

Das neue Semester naht. Und deshalb sind auch seit letzter Woche schon die neuen Termine für die „offenen Sprechstunden vor Ort“ online gestellt (meine.ekir.de/pfarramt/Termine). Die „offenen ...

Das neue Semester naht. Und deshalb sind auch seit letzter Woche schon die neuen Termine für die „offenen Sprechstunden vor Ort“ online gestellt (meine.ekir.de/pfarramt/Termine).

Die „offenen Sprechstunden“ wurden vom Ausbildungsdezernat vor einigen Jahren ins Leben gerufen, um mit den Studierenden ins Gespräch zu kommen oder zu bleiben. Sie richten sich nicht an einen festen Adressatenkreis. Willkommen sind alle, die sich für das Thema „Theologie studieren und EKiR“ interessieren. Oft kommen Menschen, die schon auf der Liste der Theologiestudierenden stehen und Fragen haben: zum Gemeindepraktikum oder zu Begleitmaßnahmen der Landeskirche oder zum späteren Vikariat. Genauso oft kommen aber auch Personen mit Fragen, wie sie sich auf die Liste eintragen müssen. Oder ob es Wechselmöglichkeiten des Studiengangs gibt oder sogar einen Neubeginn.

Wichtig ist uns immer dabei, dass diese Gesprächsmöglichkeiten vor Ort, also am Studienort,  angeboten werden und am liebsten da, wo zum Essen und Trinken eingeladen werden kann. Und dass diese Sprechstunden absolut vertraulich sind. Nichts davon wird schriftlich festgehalten oder dringt nach außen. Gemeinsam wird nach Antworten und Lösungen gesucht. Und erst dann wird entschieden, ob daraus eine schriftliche Anfrage oder ein Vorgang werden soll. Aber das liegt allein bei den Studierenden und nicht beim Ausbildungsdezernat.

Im Anschluss an die Sprechstunden gibt es oft noch ein Treffen der Konvente, wo der Austausch zwischen Ausbildungsdezernat und den Studierenden im gastronomischen Bereich fortgesetzt wird. Auch hier begrüßen wir immer wieder gerne Personen, die noch nicht zum „inner circle“ gehören und die gerne einmal rheinische Atmosphäre und Fröhlichkeit testen und genießen wollen.

Nutzen Sie deshalb unseren Service vor Ort für alle Ihre Anliegen und derer, die Sie kennen und darauf hinweisen können. Und denken Sie daran: Sprechenden Menschen kann geholfen werden.

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